Das ENSO-Phänomen

Hinweis zur Kompatibilität

Diese Seite ist bewusst einfach gehalten, um eine Lesbarkeit mit alten Browsern zu gewährleisten.

"Das ENSO-Phänomen" entspricht den von W3C veröffentlichten Standards "HTML 4.01 Strict" und "CSS 2.0". Dies umfasst insbesondere eine konsequente Trennung von Inhalt und Design in separate Dateien. Der Vorteil dieser Technologie sind ein barrierearmer Zugang (für Behinderte und die von ihnen eingesetzte Software), eine leichte Veränderbarkeit der Gestaltung, und durch schlanken Programmiercode schnellere Ladezeiten und Übersichtlichkeit. Zudem können auch Stylesheets für den Ausdruck definiert werden, die auf dem Papier unsinnige Navigationsleisten und ähnlich störende Elemente gezielt ausblenden.

Obwohl diese Standards noch aus dem "vorherigen Jahrtausend" stammen, sind sie im Internet Explorer erst Ende 2006 mit der Version 7 einigermaßen komplett und fehlerfrei implementiert worden (die Konkurrenz-Browser waren um Jahre schneller). Um Benutzer des Internet Explorers nicht zu benachteiligen, haben wir mit der Umstellung unserer Programmierung bis zum Erscheinen der Version 7 gewartet, können die alte Version 6 nun aber endgültig nicht mehr unterstützen. Die Publikation sollte damit zwar lesbar sein, einzelne Elemente werden jedoch nicht korrekt dargestellt.

"Das ENSO-Phänomen" funktioniert einwandfrei u.a. mit den folgenden Webbrowsern:

Wegen der eventuellen Darstellungsprobleme durch die eingeschränkte Unterstützung neuer Standards und wegen der darin oft enthaltenen Sicherheitslücken, sollten Sie allzu alte Versionen dieser und anderer Browser nicht mehr einsetzen! Updates erhalten Sie gratis über die Links oben.

Mögliche weitere Fehlerquellen

Vielleicht haben Sie in Ihrem Browser die Verwendung der in Webseiten enthaltenen Stylesheets deaktiviert oder absichtlich andere Stylesheets im Einsatz, die unseren Warnhinweis nicht verstecken.

Es soll in seltenen Fällen auch dazu kommen, dass Stylesheets fehlerhaft im Cache des Browsers gespeichert werden. In diesem Fall leeren Sie bitte den Cache und starten Sie diese Publikation erneut.

Darstellungsprobleme beim Ausdrucken

Generell ist ein Blatt Papier im Hochformat schmaler als ein Computer-Bildschirm. Zudem weisen HTML-Dokumente keine Seitenumbrüche auf. Daher ist es schwierig, unsere oft großformatigen Grafiken in Verbindung mit dem Text korrekt auf Papier zu bringen. Die Ansätze zur Lösung dieses Problems sind von Browser zu Browser unterschiedlich und selten ganz erfolgreich.

Unsere Stylesheets sehen vor, vorhandene Grafiken beim Ausdruck etwas zu verkleinern. Dies löst die Darstellungsprobleme beim Drucken jedoch nicht ganz. Deshalb gibt es für Grafik-intensive Kapitel und Unterseiten jeweils eine "Textversion", in der alle Grafiken weggelassen wurden. Dies führt nicht nur zu einem besseren Ausdruck des verbliebenen Textes, sondern erspart Ihnen ggf. teure farbige Druckertinte. Wählen Sie (z.B. anhand der Druckvorschau Ihres Browsers) selbst, welche Variante Ihnen am meisten zusagt.


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